Der Name Kreß kommt, alten Aufzeichnungen zufolge, aus dem Osten über Eger nach Franken. Die ursprüngliche Schreibweise war KRCES und datiert ins Jahr 880, die Zeit Karl des Großen. Wenn man 91 Jahre zurückschaut, so kann man feststellen, dass in dieser Zeit vier Generationen als Handwerker tätig sind und waren.


Im Jahre 1910 wurde das Baugeschäft Schütt in Birnbaum von dem Handwerker Georg Kreß übernommen und
fortgeführt. Sein Sohn Michael legte im Jahre 1926 in der Bauschule Grauf in Ansbach die Meisterprüfung ab.
Im Jahre 1957 besuchte der Sohn Hans des Seniorchefs die gleiche Schule in Ansbach und legte ebenfalls
seine Meisterprüfung ab.


Eine Bereicherung im stetigen Streben war die Eintragung als Bauingenieur beim Zentralverband Deutscher Ingenieure ZDI für Hans Kreß im Jahre 1974. Der Sohn Gerhard zeigte schon als Junge Freude am Zeichnen und am jetzigen Beruf als Maurer. Er besuchte im Jahr 1985 die gleiche Bauschule wie der Vater und Großvater und legte die Meisterprüfung im Maurerhandwerk ab.

Wappen Familie

Im Jahre 1993 legte Gerhard Kreß die Stukkateur-Meisterprüfung in Nürnberg ab und gründete daraufhin am 1. Juni 1996 die Firma "Gerhard Kress, Bau- und Stuckunternehmen" in Gerhardshofen. Im Jahr 1987 legte Gerhard Kreß die Prüfung zum geprüften Restaurator im Maurerhandwerk in Würzburg ab. 1995 absolvierte er in Regensburg die Zusatzqualifikation zur Erstellung der bautechnischen Nachweise im Sinn der Art. 70 und 80 der Bayerischen Bauordnung. Im Februar und März 1999 besuchte er die Seminare in Regensburg zum baubiologischen Fachberater (TÜV) und legte die Prüfung mit Erfolg ab.


Das Bau- und Stuckunternehmen Gerhard Kress gehört zu dem ständig wachsenden Kreis der Firmen des bayerischen Baugewerbes, denen das Recht zur Führung des Zeichens "IQ" verliehen wurde. Sie gehört damit zu einem noch kleinen Kreis bayerischer Bauunternehmen, die im Rahmen einer freiwilligen Qualitätsinitiative das qualitativ gute
Bauen nach handwerklichen Grundsätzen zu ihrem obersten Unternehmensziel machen. Sie haben sich bayernweit im Verein "Bauen mit Innungsqualität" zusammengeschlossen und werden zukünftig unter dem Zeichen "Bauen mit Innungsqualität" am Markt auftreten. Die im Verein zusammengeschlossenen Bauunternehmen haben sich verpflichtet, die gemeinsam erarbeiteten Qualitätsvorgaben in ihren Betrieben nachhaltig umzusetzen und darüber gegenüber dem Verein regelmäßige Nachweise zu führen.